Die Erzeugung von Atomenergie birgt gewaltige Risiken für Mensch und Umwelt und es gibt nach wie vor keine Lösung für das Atommüllproblem.
Atomkraft -
nein danke!
Ein Endlager für hochradioaktive Abfälle ist weltweit noch nirgendwo
verwirklicht worden. Umweltschutzorganisationen warnen seit Jahren, dass es nie eine sichere Lagerung
von Atommüll für hunderttausende von Jahren geben werde. Greenpeace fordert daher u.a. eine Beendigung der
Atommüll-Produktion und ein gesetzlich festgelegtes Atommüll-Exportverbot.
Bis heute ist die Lagerung des beim Betrieb von Atomkraftwerken
anfallenden Atommülls ungelöst . Mehr als eine Million Jahre stellt die atomare
Hinterlassenschaft ein für Mensch und Umwelt enormes Gesundheitsrisiko dar. In
Gorleben und im Schacht Konrad sollen nach den derzeitigen Planungen atomare
Endlager für den in Deutschland erzeugten Strahlenmüll entstehen. Wie wenig die
Probleme mit der Lagerung von Atommüll gelöst sind, lässt sich im so genannten
Versuchs-Endlager Asse II bei Wolfenbüttel sehen.
In den 70er und 80er Jahren
sind hier leicht- und mittelaktive Atomabfälle zu „Forschungszwecken“
eingelagert worden. Seit vielen Jahren dringt nun Wasser in den Salzstock ein
und droht das unterirdische Gebirge zum Einsturz zu bringen. Das
aggressive salzhaltige Wasser könnte darüber hinaus sehr schnell die Atommüllbehälter zerfressen und
der radioaktive Inhalt mit den Wasserströmungen in die Umwelt geschwemmt werden.
Ein Horror-Szenario, das einem Super-Gau gleichkommt. Trotzdem werden die
Betreiber und die Atomwirtschaft nicht müde, die Legende von der sicheren
Endlagerung weiter zu propagieren und den Ausbau der Endlager Gorleben und
Konrad voranzutreiben.
Gesundheitgefährdung wird trotz Nachweis vertuscht, verleugnet oder verharmlost.
Durchaktiven Umweltschutz mit Hilfe von selbst erzeugtem Strom kann heute fast JEDER helfen, die Umwelt vor der atomaren Verseuchung zu schützen, die Natur für unsere Nachkommen zu erhalten und dabei noch richtig Geld verdienen.